FOSSILIEN UND KEIN ENDE

Das ‚Inselhopping‘ im Limfjord geht weiter – nur 12 km sind es bis zur nächsten Insel namens FUR.

Sie ist zwar nur 22 km² groß, aber extrem reich an bizarren Landschaften und Sehenswürdigkeiten: Mehrere Höhenzüge mit fantastischer Aussicht über die ganze Insel, viele Hünengräber und Siedlungen, die aus der Wikingerzeit stammen und eine ‚Bank im Kornfeld‘.

Zahlreiche Schluchten und Täler
Tolle Aussicht über die ganze Insel

Fotografieren im Akkord – ich bin happy 😎

Mutig, mutig!

Zu diesem einzigartigen Moler führt eine spektakuläre „Schotter-Downhill-Piste“
Au weia!

Er hat’s geschafft und ich hab wacklige Knie.

Und so sieht die riesige spektakuläre Säule aus gefaltetem Kieselgur von Nahem aus:

‚Bispehuen‘ (Bischofsmütze)
Ich hab ein Fossil entdeckt!

Roter Sandstein zwischen Kieselgurhängen mit dunklen Schichten vulkanischer Asche, die bei Vulkanausbrüchen zu Zeiten der Entstehung des Nordatlantiks entstanden sind.

Und dann tatsächlich ein echter Fossilienfund im Kieselgur – ein versteinerter Fisch, juhu!

Hilfe!

Ein Auerochse und ein Mammut aus der Eiszeit kommen auch noch um die Ecke. Offenbar aus dem ‚Museum Fur‘ ausgebrochen.

Ein sehr interessantes Museum, das die geologische Geschichte Dänemarks näher bringt und berühmt ist für seine einzigartige Fossiliensammlung.

Flucht auf die ‚Bank im Kornfeld

Dieser alte Fischerhafen (Gammelhavn) wurde 1911 als Lebensnerv der Insel gebaut, ist heute jedoch wegen Versandung geschlossen und fast nicht mehr als Hafen zu erkennen.

Im Fischerhaus am ‚Gammel Havn

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Unsere Schweizer Seglerfreunde