Kalkstein-Steilküste
nördlich von Grenå
erstrahlt in der Morgensonne
Auch heute geht’s wieder ohne Frühstück raus aufs Meer zum Randers Fjord.
Die Wettergötter sind gnädig mit uns: kaum Wind und Wellen mäßig auf dem Kattegat. Der Name unseres Zielhafens (Udbyhøj) ist fast nicht aussprechbar, die Dänen sagen einfach „Ulbihoai“ 😃 dazu.
Direkt an der Einmündung des Fjords ins Kattegat liegt ein beträchtliches Flach und es empfiehlt sich, penibel zu navigieren. Beim Randers Fjord handelt es sich um die Mündung des Gudenå, Dänemarks längstem Fluss ins Kattegat.
Rechts und links der kilometerlangen Fahrrinne erstreckt sich ein sehr flaches Gewässer, eigentlich eine große überschwemmte Wiese.
Der Hafen liegt inmitten eines Naturschutzgebietes und endlose, im Wind wogende Schilffelder säumen das Ufer.
Wir werden bereits erwartet von einem lautstarken Empfangskomitee auf der Steinmole: Dutzende von Möwen schreien wie die Wilden.
Ansonsten ist es sehr sehr ruhig und idyllisch in Udbyhøj, sozusagen „nix los“!
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