Die Stadt Aarhus hat so viel zu bieten, dass ich gar nicht mehr zum Blogschreiben gekommen bin.
Aus der einstigen Wikingerstadt ist eine quirlige Universitätsstadt entstanden, die viele Möglichkeiten bietet, um die Stadt kreuz und quer mit dem Fahrrad zu entdecken.
Fahrräder gehören in Aarhus zum alltäglichen Stadtbild: Radfahrer ohne Ende ‚rasen!‘ über die breiten Radwege bzw. Radautobahnen, wie wir es schon von Kopenhagen kennen. Wer anhalten möchte oder abbiegt hebt die Hand, damit die Nachfolgenden auf der Überholspur rechtzeitig die Fahrspur wechseln können.
Aarhus mag es bunt! Wenn man dem aus 10 Ebenen bestehenden Kunstmuseum ARoS aufs Dach steigt, erlebt man in dem Kunstwerk „Your rainbow panorama“ einen wahren Farbenrausch.
Die Skulptur ‚Boy‘ ist zu einem der Wahrzeichen des ARoS Kunstmuseums geworden. Die Figur aus Glasfaser ist 4,5 m hoch und wiegt 500 kg.
Die Königsyacht ‚Dannebrog‘ ist das Schiff der dänischen Königsfamilie.
Auch die Dannebrog macht an Pfingstmontag in Aarhus fest, was für ein Zufall.
Es ist uns eine Ehre, im privaten Garten der Königin Margrethe spazieren zu dürfen und die vielen Skulpturen anzuschauen.
Direkt am Hafen bestaunen wir das DOKK1, das wie ein riesiges, eckiges UFO aussieht.
Außerdem versteckt sich in diesem Bau ein revolutionäres ‚Vollautomatisches Parksystem‚ mit optimaler Parkraumnutzung. Die Fahrzeuge werden schnell, einfach und in Sekundenschnelle sicher ein- und ausgeparkt.
Ein Parkhaus als Sehenswürdigkeit: Autos verschwinden innerhalb weniger Sekunden in den ebenerdigen Übergabekabinen. Roboter platzieren sie anschließend in der Tiefgarage.
Wer Technik mag, den wird’s begeistern!
Auch architektonisch hat Aarhus richtig was zu bieten. Es sind ganze Stadtteile in spektakulärer Bauweise entstanden.
Ein paar mutige Mädels haben sich reingetraut!
Der ‚Aarhus Watersports Complex‘

„Isbjerget“ (Eisberg) ist eine neue architektonische Perle in Aarhus und ein einmaliger zu dem neuen Stadtteil Aarhus Ø gehöriger Wohnkomplex auf dem Hafengelände.















