Der noch geltende Winterfahrplan! (bis Ende Juni) macht uns einen Strich durch die Rechnung und unsere geplante Fähre zur Insel Lyø startet statt um 12 Uhr erst um 14 Uhr.
So vertreiben wir uns die Wartezeit mit einer Biketour an den ‚Nab Strand‘ im Südosten Faaborg’s und entdecken diesen traumhaften Steg in die Südsee.
Viel unberührte Natur und malerische Landschaft sowie alte bunte Fachwerkhäuser im Inseldorf Lyø By, fünf Dorfteiche und ein vollsortierter ‚Kobmandsladen‘ erwarten uns auf der kleinen idyllischen Insel Lyø, der westlichsten der südfünischen Inseln.
Vogelschutzgebiet auf der Nehrung
‚Det ny Land‘
Ursprünglich gab es 52 Grabhügel und Dolmen auf der kleinen Insel – Grabkammern für die Spitzen der Gesellschaft. Die größte noch erhaltene Grabkammer von 3500 – 3100 v. Chr. verdankt ihren Namen (Klokkesten) dem glockenähnlichen Ton, der beim Schlagen auf den oberen Stein entsteht.
Der ‚Kobmandsladen‚: die einzige Möglichkeit für unseren Einkehrschwung – alle anderen Möglichkeiten: LUKKET.
Wir sind begeistert, aber dennoch froh, nicht mit dem Boot in dem windanfälligen kleinen Hafen von Lyø zu liegen. Vor Wind und Wellen geschützt schläft sich’s auf jeden Fall ruhiger in unserer Marina in Faaborg. Die benachbarten Inseln Lyø und Avernakø mal im Sommer zum Baden anzusteuern steht aber auf jeden Fall auf unserem Plan.














