Der „Trampestien“ (Trampelpfad) verläuft über 20km von Rødvig aus an der Steilküste der ‚Halbinsel Stevns‘ entlang – mit erstklassiger Panoramaaussicht über die Ostsee – eine phantastische Radl-Tour.
An der Steilküste ‚Stevns Klint‚ schlug vor 66 Mill. Jahren ein Asteroid auf der Erde ein – das Ende der Dinosaurier. Zwischen Kreide und Kalk befindet sich daher eine dünne Schicht ‚Fischton‘, die von jener Zeit zeugt. Zahlreiche Fossilien sind heute im stillgelegten Kreidebruch in der weißen, weichen Kreide zu entdecken – mit etwas Geduld und Glück.
Ein Küstenrutsch brachte den Chor der Kirche und Teile des Friedhofs 1928 zum Absturz.
Von hier aus geht die Tour weiter zum Leuchtturm Stevns (Stevns Fyr). Hier ist Stevns Klint ganze 41 m hoch.
Abends dann ein weiteres ‚Spektakel‘.
An der Kaimauer des Yachthafens muss man fast um einen Platz kämpfen und dann tut sich nichts! Kein Mond weit und breit! Enttäuscht löst sich die Truppe auf, ab geht’s in die Kojen.
Mein Negligé hab ich schon an, als der schwedische Bootsnachbar ruft: „Hej, german people, the moon!“ Nix wie raus aus der Klamotte an die Kaimauer😃. Letztendlich waren wir dann die einzigen, die das Phänomen fotografiert haben.












