SONNE IM SUND

Schon wieder eine ‚Servierschürzchen-Tour‘ 👸.

Zumindest der erste Teil: wir verlassen Sønderborg über den etwa acht Kilometer langen Als Sund, eine Meerenge, die den Als Fjord mit der Flensburger Förde verbindet.

König Christian-X.-Brücke

An den Ufern nette Villen und alte Herrenhäuser, die sich hinter hohen Bäumen verstecken.

mit privaten Anlegern
Alsensundbrücke, mehr als 600m lang
im Als Fjord

Die Als Sund Meerenge öffnet sich zum riesigen Als Fjord. Jetzt ist wieder Gleitfahrt angesagt bis wir nach Steuerbord abbiegen zur Stegsvig, die wie ein Trichter in die Nordwestspitze der Insel Als hineinführt.

Engstelle im Dyvig-Fjord

Vorbei an einer schmalen Nehrung, im mit roten und grünen Stangen betonnten nur 5m breiten Fahrwasser, liegt die Dyvig vor uns. Ein kurzer Fjord, fast schon ein See und ein Geheimtipp als eines der schönsten Ankerreviere Dänemarks. Dazu ein richtig netter, ruhiger Naturhafen (zumindest in der Vorsaison und unter der Woche). 

ganz idyllisch gelegen –
zwei Häfen zur Auswahl
ein ‚Rentnerbänkel‘ wie für uns gemacht 😃
Idylle im Naturhafen
‚Dyvig Bådelaug‘

Am gegenüberliegenden Ufer strahlt das rot-weiße ‚Dyvig Badehotel‘ im Stil eines norwegischen Holzhotels.