Schon wieder haben wir eine Insel ausfindig gemacht, die zu den sonnenreichsten Orten des Königreiches Dänemark zählt: Die Insel Samsø.
Vielleicht hat sich hier der Sommer 2024 versteckt und vielleicht treffen wir hier auch Herrn Flaschenbier😉.
Heute Morgen herrscht allgemeine Aufbruchstimmung. Bereits um 4:30 Uhr knattern die ersten Motoren um die Wette. Manche wollen heute Strecke machen, andere einfach nur mal wieder den Hafen wechseln.
Für uns gilt: Neuer Hafen – neues Glück … und die Hoffnung auf ein besseres WLAN bei heute optimalen Windverhältnissen: 3 bft aus Ost / 0,3m signifikante Wellenhöhe … passt gut für uns.
Das Wetter könnte zwar besser sein, aber wir nehmen das, was zur Zeit im Angebot ist.
Jedoch zuerst stillen wir mal wieder den Durst unserer Allure, ehe es losgeht.
Dann sind die Maschinen startklar und wir überqueren den Samsø Belt. Hier heißt es auch wieder aufpassen im Verkehrstrennungsgebiet (VTG) des Großen Belts. Zahlreiche dicke Pötte sind unterwegs.





Die Einfahrt durch die Sandriffe unter der Wasseroberoberfläche ist jedoch leichter als gedacht, sofern man sich an die Betonnung hält.

Auf der Ostseite der Insel im naturgeschützten Stavns Fjord liegt unser heutiger Hafen – ein ‘Naturhafen’.
Und da taucht auch schon der kleinste Hafen der Insel Samsø hinter den Holmen und dem Riff auf.

Schon die Wikinger kannten diesen schönen Ort im Kattegat. Denn dieses in der Wikingerzeit beliebte Siedlungsgebiet war sicher vor Überfällen Ortsunkundiger aufgrund des seichten Gewässers.
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Mehr InformationenUnd es sind noch genügend freie Boxen da für unsere Seglerfreunde … mittlerweile reisen wir im Dreierpack 😄!




