Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel, es ist still, fast ehrfürchtig ruhig um uns herum.
Nur ein paar kreischende Möwen erinnern uns daran, dass wir nicht in einem Traum, sondern mitten in der westschwedischen Wirklichkeit sind. Kaum ein Hauch von Wind – die See ist spiegelglatt.

22 ha Stein mitten im Meer

Die geteerten Wege im Ort gehen übergangslos in die von Gletschern geschliffene Granitplatten über … ab dann geht’s nur noch hoch und runter auf der Suche nach dem besten Weg. Manchmal finden wir sogar gemalte Wegweiser auf den Felsen 😆.



für die Herren gibt’s auch wieder ein separates 😏







Fast alle Häuser auf der Insel wurden vor 1920 gebaut und die meisten sind heute Freizeithäuser. Nur noch etwa 100 Menschen leben das ganze Jahr über auf der Insel.





“Schären-Tiger” von Käringön

Das renommierteste Restaurant im Hafen von Käringön, dessen Fisch- und Hummergerichte so legendär sind!

die der Insel zum Namen verhalf

jedoch ins Wasser trauen wir uns noch nicht 🤣
“schwedischer Sommer”

Morgen werden wir die 22 Hektar Stein mitten im Meer, wo stets die Sonne scheint, auch wenn es drüben auf dem Festland regnet, schon wieder verlassen und noch ein Stückchen weiterreisen – auf die nächste autofreie Insel im Westen des Schärengartens Bohusläns: ‘Gullholmen’ 😄.
Immer wieder denken wir: „Das war’s jetzt, schöner kann’s nicht mehr werden!“
Und dann … kommt ein neuer Tag, ein neuer Ort – und alles wird nochmal getoppt … unglaublich!