Wir haben wohl die Chance unseres Lebens ergriffen und bei optimalem Motorbootwetter große Teilabschnitte hinter uns gebracht, um mit unserer Allure schnell dem Ziel „Oslofjord“ näher zu kommen.
Wir können unser Glück selbst kaum fassen. Alles hat bisher perfekt geklappt – und ganz besonders das Wetter hat mitgespielt. Nur ein einziges Mal hat es nachts geregnet, ansonsten jeden Tag Sonne.
Auch der Wind war uns mehr als wohlgesonnen … sehr zum Nachteil unserer Seglerfreunde, denen die Winde einfach nicht in die Karten spielten und sie so nicht hinterherkommen 😉. Mittlerweile haben sie uns schon liebevoll „Rasender Roland“ getauft. 🚤💨
Aber die Karten werden ja immer wieder neu gemischt, so dass jeder mal am Zug ist.
Nach nur einer Nacht in Fjällbacka sind wir schon wieder unterwegs – nächster Stopp: Strömstad kurz vor der norwegischen Grenze. Total kurzweilig, man glaubt es kaum.
Hier ein Leuchtturm, dort ein paar rote Fischerhütten, dann wieder charmante Sommerhäuschen und zwischendurch größere Orte und kleine Häfen. Und ganz nebenbei merken wir: Die Landschaft verändert sich langsam. Die kargen Felsen der südlichen Schären werden grüner – mittlerweile sind die Inseln sogar bewaldet.
12. Mai 2026 … 3 Bft … N … 11° … sonnig







wir starten zur stabileren Gleitfahrt

zurück in die Verdrängerfahrt






Man könnte den ganzen Tag einfach nur schauen, staunen und weiterfahren. Und genau das machen wir auch, immer im Wechsel Gleitfahrt / Verdrängerfahrt, je nachdem wie weit wir auf das freie ungeschützte Skagerrak raus müssen.



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(Schwedische Schriftstellerin 1807-1892)
















Der Walzer besingt die „Koster-Inseln“ vor Strömstad.
Auf unserer Rücktour von Oslo stehen das wunderschöne Kosternaturparadies jedenfalls noch ganz oben auf der Wunschliste. Aber wie immer im Skagerrak gilt: Der Wettergott hat das letzte Wort.