Auch das muss mal sein: Regen- und Verschnaufpause an der norwegischen Grenze.
Der Hafen im schwedischen Strömstad war bei unserer Ankunft noch fast leer – heute dagegen … an Christi Himmelfahrt … sind die Stege plötzlich fest in norwegischer Hand.


Hauptsache möglichst viel Motorboot mit viel PS

Große Motorboote überall … trotz eher bescheidenem Wetter. Offenbar kennen die Norweger kein schlechtes Wetter – nur zu kleine Boote. 😄

Zum Regen gesellen sich auch noch die norwegischen Eisheiligen … hier „Eisennächte“ (Jernnettene) genannt. Auch da müssen wir durch … eisern sein.
Zum Glück sind wir inzwischen bestens ausgerüstet:
Heizung elektrisch durch unseren „Schweizer Würfel“ oder alternativ per Zentral-Dieselheizung. Und unsere Kojen wurden diese Saison zusätzlich mit Heizunterdecken aufgerüstet. Soooo schön, abends in ein vorgewärmtes Bett zu krabbeln!
Den grauen Nachmittag versüßen wir uns mit dem Besuch einer fantastischen Bäckerei direkt um die Ecke:

“Kaffedoppet”.
Geheimtipp in Strömstad
„Hier gibt’s die leckersten Backwaren weit und breit!“


Absolutes Highlight: die „Budapester Rolle“ – eine schwedische Spezialität, die interessanterweise gar nichts mit Ungarn zu tun hat. Aber völlig egal woher sie kommt: superlecker!
So gehen auch mal eher durchwachsene Hafentage ratzfatz vorbei.
Morgen oder übermorgen lösen wir wieder die Leinen – Kurs auf Fredrikstad in Norwegen 🇳🇴.