

Schweren Herzens verlassen wir das „Ende der Welt“ und cruisen vom Færder Nasjonalpark in Norwegen zum Kosterhavet Nationalpark in Schweden. Heute war die letzte Chance für diese Passage, denn in den kommenden Tagen soll das Skagerrak hier ganz schön struwwelig werden. Nix für uns.

Unser Törn beginnt mit 30 cm Welle direkt auf die Nase 😉 … ein holpriger Ritt.
Nach wenigen Seemeilen jedoch wird die Fahrt ruhiger …
wir überqueren die “nasse” Grenze nach Schweden und erreichen unser Ziel nach 1 Std. 40 Min..
Genau so hatten wir das erwartet – also alles im grünen Bereich.


die Sonne kämpft sich durch die Wolken …
und wir sind nicht alleine so früh unterwegs




Vor unserem Zielhafen Ekenäs wird es noch einmal spannend: Kleine Inseln, größere Inseln, Felsen, Klippen und Untiefen liegen hier scheinbar kreuz und quer im Wasser. Wer das früher nur mit Papierkarte, Kompass und Ausguck navigiert hat, verdient höchsten Respekt. Wir hingegen vertrauen auf unsere digitalen Lotsen, die uns zielsicher durch das Schären-Labyrinth des Koster-Archipel lotsen.





Im Hafen Ekenäs angekommen, werden wir bereits erwartet. Unsere Seglerfreunde wollten nämlich auch einmal die Ersten im Hafen sein und sind deshalb schon gestern bei etwas mehr Wind übergesetzt.

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Das Wetter auf Sydkoster zeigt sich heute von seiner allerbesten Seite – perfekte Bedingungen für eine Fahrradtour zu viert.
Groß ist die Insel nicht, trotzdem kommen am Ende rund 14 Kilometer zusammen.





Långegårde im Westen der Insel





oder in der Saison














