AB IN DEN SÜDEN

Ein Morgen mit nur mäßigem Wind bietet für uns und für viele andere im „Hafen Kloster“ die Möglichkeit, mal wieder den Standort zu wechseln. 
Viele Segler freuen sich über einen seltenen achterlichen Wind, um nach Dänemark zu segeln – wir freuen uns auf unser ’südliches Ziel‘: Die kleine mittelalterliche Vinetastadt „BARTH„.

Wie in Zeitlupe schweben wir auf glattem Wasser durch den Tonnenstrich im „Schaproder Bodden“ Richtung Stralsund, dann bei Barhöft in die seichten „Vorpommerschen Boddengewässer“. Hier kommt dann das berühmte Servierschürzchen wieder zum Einsatz – ‚gemütliche Tuckerfahrt‘.

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„Barth“ – eine sagenumwobene Stadt

Laut einer Sage soll die Stadt Vineta vor etwa 850 Jahren bei einem Sturmhochwasser in der Ostsee versunken sein. Die einst größte Stadt Europas galt wegen ihres unermesslichen Reichtums, ihrem moralischen Verfall und ihrer Macht als das „Venedig des Nordens“

Vinetablick-Restaurant“ – direkt an unserem Steg
Bunte Bürgerhäuser, mittelalterliche Gassen, altehrwürdige Tore und Bauten.
Das sind mal ‚flexible Arbeitszeiten‚ –
gibt’s wohl nur in Vorpommern 🙂
Schildbürgerstreich ?