AHOI AUF HOHE DÜNE

Heute Morgen scheint die Sonne wie auch in den letzten Tagen von einem nahezu wolkenlosen Himmel: Also optimales Wetter für unseren 27 km Törn von Kühlungsborn nach Warnemünde in die „Hohe Düne“.

Das beliebte Seebad Warnemünde ist der wohl schönste Stadtteil von Rostock und Geburtsort des ‚Strandkorbes‘.

Bevor wir jedoch die Marina „Hohe Düne“ ansteuern, nehmen wir nach den Warnemünder Molen ‚Kurs hart steuerbord‘ auf den „Alten Strom„.

Der historische Leuchtturm und „Teepott“ mit seinem geschwungenen Dach,

die Wahrzeichen von Warnemünde, sind vom Wasser aus beeindruckend.

Dann sind wir auch schon mitten in dieser großen Flaniermeile mit vielen kleinen bunten Fischerhäuschen. Es herrscht ganz schön viel Trubel. Eigentlich zu viel in Coronazeiten.

Aber das Beobachten des quirligen Lebens mit ein- und auslaufenden Fischkuttern, Ausflugsschiffen und Yachten ist einfach für alle immer wieder schön anzuschauen!

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Mehr Informationen

Wir entscheiden uns dann doch lieber für den ruhigeren Yachthafen „Hohe Düne“ auf der östlichen Warnowseite:

Selbst für Megayachten
gibt’s hier noch freie Boxen und genügend Abstand.
Hafenbüro

Ein Wellnesshafen der Superlative, eine 5-Sterne Marina.

Durch Corona allerdings wirkt die Marina ungewohnt ausgestorben, die sechs Restaurants sind bis heute geschlossen. Ab morgen soll laut Hafenbüro wieder Leben in der Yachtresidenz aufkeimen.

Oh je, und dann doch:
„Corona“ in unserer Nachbarschaft