Nachdem wir nicht nur die Großstadt- sondern auch die Fahrradmetropole direkt vor der Nase haben, was liegt da näher, als mit den 20 Zöllern nach Kopenhagen City zu biken.
2018 waren wir das letzte Mal in København und schon damals begeistert von der Stadt und deren Trubel.
Was spricht also gegen eine Bike-Tour von Dragør aus bei herrlichem Sommerwetter?

Das bunte Nyhavn … dort wo alle Touris landen … ist unser Ziel, die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt haben wir uns ja schon damals angeschaut.
Wir müssen mit unseren Bio-Bikes ganz schön in die Pedale treten, um im Flow der dänischen Cyklisten mithalten zu können.

Bis zu 4 Meter breite Radwege mit eigenen Ampelanlagen, Fahrradschnellwege und jede Menge Rennradfahrer, E-Biker und Lastenfahrräder … das ist Biken in der fahrradfreundlichen Stadt Kopenhagen.

„Uffbasse beim Abbiegen“ … immer wieder schießt ein Turbo-Radler an uns vorbei, beim Anhalten Arm heben … es ist anders als zuhause … aber man gewöhnt sich dran.

ersetzt das Fitness-Training in der Muckibude

Nach rund 20 km sind wir da:

so wie‘s jeder kennt
… die ‚längste Theke‘ von Kopenhagen …



Blick von der Nyhavnsbroen

„Küssende Brücke“


die Aussteigerkommune mit Sonderrechten
Der kriminelle Drogenhandel in der ‚Pusher Street‘ wird durch die Anrainer Christianas seit April 2024 unterbunden, indem die Straßen-Verkaufsstellen für Cannabis entfernt wurden.



… genug Vitamin D produziert für heute


im neuen Teil Dragørs
an der Küste entlang …
PSSST …! … darf die Politi nicht sehen … sonst gibt‘s doch noch Ketten für den Captain


Dänische Fußballfans im Fußballfieber
Und für morgen hab ich bei meinem Lieblings-Captain ein „Exklusiv-Sightseeing“ auf dem Wasserweg durch Kopenhagen gebucht!