Die Sonne strahlt, Wind und Welle sind super.

Heute nehmen wir Abschied vom idyllischen Dageløkke, hier waren wir sicher nicht das letzte Mal.
Wir machen uns startklar, jeder Handgriff sitzt … dank unseres eingespielten Teams.

Raus geht’s wieder wieder durch das “Tonnentor”, bestehend aus der grünen Spitztonne und der roten Stumpftonne, in Richtung Svendborg Sund.
Es dauert nicht lange, dann erreichen wir schon den schmalen Sund zwischen den Inseln Tåsinge und Thurø.

Ab hier Geschwindigkeitsbegrenzung:
In Verdrängerfahrt durch den Sund.

auf der Insel Tåsinge

im schmalen Thurø – und Svendborg Sund









Werften und Fabrikhallen Svendborgs
auf der Insel Frederiksø


Durch den Handelshafen Svendborg geht’s über den Østrehavn um die Insel Frederiksø in das geschlossene Becken des Nordre Havn. Hier tobt der Bär, “Päckeln” ist hier in der Hochsaison normal.
Jeder will so nah wie möglich am Stadtzentrum der berühmten Seefahrerstadt festmachen.


eine der ältesten Holzschiffswerften Dänemarks

noch ist wenig los …
Abends ist turbulentes Treiben rundherum garantiert … wer’s mag …
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Mehr InformationenWir entscheiden uns gegen den Stadthafen Svendborg und steuern den kleinen Vindeby Havn, einen Vereinshafen, auf der gegenüberliegenden Sundseite an. Hier wartet bereits eine grüne Box auf uns, die der nette Bootsnachbar Jens in Dageløkke für uns klar gemacht hat – “mange tak”!

Die Bezahlung erfolgt hier noch im Clubhaus mittels eines Briefumschlages “in bar” – ganz analog … die totale Ausnahme im digitalisierten Dänemark.
Im Vindeby Havn erfreuen wir uns an der schönen Aussicht auf die ‘Skyline’ Svendborgs und die 80 Meter hohe elegante Brücke über den Svendborgsund.

… den kennen wir bereits von 2018
… eine weitere Option zum Festmachen


Nach unserem ‘Kapitänsfrühstück’ steht heute zur Abwechslung – wer hätte das gedacht? – mal eine kleine Radeltour im Tagesprogramm 😜. Wir besuchen Valdemar …






Valdemars Slot (1639 – 1644) wurde von König Christian IV. erbaut als Geschenk für seinen Sohn Valdemar. Dieser hat das Schloss jedoch nie bezogen – was für ein Schnösel -, sodass es verfiel.


Unbewohnt, alles verschlossen, keine Gastronomie mehr, überall Zäune … wir haben es 2018 noch ganz anders erlebt! Schade 🙁. Hoffentlich gibt es eine Zukunft für das wunderschöne Areal.
Enttäuschung pur!

heute geschlossen
Das komplette Inventar des ehemaligen Museums wurde von den Erben versteigert 😩.

Dann radeln wir eben enttäuscht zurück …

Und morgen machen wir uns einen schönen Tag in Svendborg.
