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Der kleine Hafen von Schleimünde auf der Lotseninsel

Als einer der urigsten Yachthäfen an der deutschen Ostseeküste empfohlen: Da wollen wir hin!

Schleimünde liegt wie der Name schon sagt auf einer Landzunge an der Mündung der Schlei. Die Marina ist vom Festland durch ein Naturschutzgebiet getrennt, das nicht betreten werden darf.

Naturpark Schlei

Festgemacht wird wieder in Boxen mit Heckdalben, die aber hier extrem weit auseinander stehen, so dass jedes Boot nur mit einer langen Achterleine fixiert wird. So können bei Bedarf auch noch Boote in 2. Reihe einen Platz finden.

Total witzig ist, dass es hier im Hafen keine Banderolen fürs Boot als Quittung für die Bezahlung des Hafengeldes gibt, sondern liebevoll geknotete farbige Wollbändchen. Wie cool ist das denn!

Geknotete „Kassenbons“ haben Kultstatus.
Kurzer Spaziergang zum Leuchtturm
Restaurant „Giftbude“

Der Begriff „Giftbude“ kommt aus dem Althochdeutschen. „Gift“ bedeutet „Gabe“ und in der Giftbude wurde dem Gast etwas gegeben. 

Also Entwarnung: Hier wird niemand vergiftet!

Abendstimmung