Irgendwie müssen wir ja mal wieder weiterkommen auf unserem Weg Richtung Deutschland.
Also nehmen wir jedes noch so kleine Zeitfenster mit, das sich uns bietet.
Und nicht nur wir haben eine Möglichkeit erspäht, den Hafen Ystad zu verlasssen, auch bei vielen Seglern an unserem Steg heißt es schon sehr früh am Morgen (3 Uhr / 4 Uhr / 5 Uhr) „Leinen Los“.
Bei uns wird’s 5:30 Uhr bis wir alles sicher verwahrt haben und ablegen.
Jetzt herrscht allgemeine Aufbruchstimmung in Ystad – fast wie im Konvoi verlassen die Boote den Hafen.
Aber wir sind vorgewarnt, „… eine Seefahrt, die ist lustig …“ werden wir wohl nicht anstimmen.
Es wird mal wieder ein Ritt gegen die Wellen, gegen den Wind ( 4 bft – Windrichtung West😬) und ganz schön anspruchsvoll für den Captain und unsere zwei Grünen unter Deck.
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Mehr InformationenUnsere Allure durchpflügt die Baltic Sea … mit voller Kraft geht’s an der Südküste entlang. Vorbei an Smygehuk, dem südlichsten Punkt Schwedens, weiter nach Gislövs läge bei Trelleborg.
Kein Hafen, den man gesehen haben muss, aber als Startpunkt für den großen Sprung nach Dänemark nicht schlecht.
Hier warten wir erneut auf eine Möglichkeit, Schweden in Richtung Klintholm oder Gedser zu verlassen.
Vielleicht hat Rasmus ja doch noch ein Einsehen mit uns Motorbootfahrern und dreht den Windhahn mal für ein paar Stunden zu.

Lediglich der alte abgewrackte Segler an Steuerbordseite, der zum Vergammeln verurteilt ist, leistet uns Gesellschaft.







