Manchmal muss man einfach die Gunst der Stunde nutzen – der Wetterbericht war vielversprechend (also: für uns Gleiter zumindest ideal), Boot war bereit und wir sowieso.
Also Leinen los in Nyborg! Oder besser gesagt: Fast … 😏
Denn kaum hatte mein Captain die Zündschlüssel betätigt, begrüßten uns zwei fröhlich blinkende, orangefarbene Lichter. Kein schöner Anblick!

Und nun?
Zum Glück gibt’s Erich Steinf… , unseren technischen Notfallkontakt mit dem wohl größten Fundus an Bordwissen nördlich des Äquators, den mein Captain um Rat fragen kann.
Wenige Minuten später offenbart sich der Fehlerteufel: Der Kontaktstecker am Sensor hatte sich abvibriert.
Also keine Katastrophe, kein Wasser im Diesel – nur ein bisschen Seemannspanik umsonst.
Also: zurück in die Startposition, dieses Mal ohne „Blink-Blink“.
Und dann ging’s wirklich los!

zur majestätischen Storebæltsbroen

Unter der Storebælt-Brücke hindurch, vorbei an Kerteminde – und hinein ins ‚große Blau‘ Richtung Samsø – eine Insel mitten im Kattegat.
Wir sind fast allein auf weiter See … mit dem Gefühl, dass das ganze Kattegat uns gehört – wie schööööön!



an der nördlichen Spitze der Insel Fynen entlang
Vor dem Windpark im Süden Samsøs wurde unser Törn noch kurz ungemütlich – „Kappelwasser“.
Doch mit Kurs West Richtung Samsø verbessert sich die Lage schnell wieder durch Landabdeckung.


auf unserer heutigen Zielinsel
SAMSØ
Und dann: Mårup in Sicht!


Unser erster neuer Hafen 2025.

Klein, dänisch, verträumt und noch besser: In der Vorsaison meist herrlich leer.
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