Die kleine hyggelige, hügelige Insel mitten im Smålandsfahrwasser hat weit mehr zu bieten als nur ihren idyllischen Hafen. Hier bestimmen Natur, Ruhe und Entschleunigung den Takt.
Das Wegenetz der Insel ist ein Wirrwarr aus schmalen Straßen, Feldwegen und Pfaden verteilt über die ganze Insel. Fast jeder Weg endet entweder direkt am Strand oder in einer Sackgasse. Am Ende führen sie jedoch alle wieder in die beiden kleinen Dörfer Nørreby und Sønderby im Herzen der Insel.
Obwohl wir hier jetzt schon mehrmals waren, entdecken wir immer wieder neue, reizvolle Ecken.







➡️ weitere Kunstwerke hinter der “Blauen Tür”



hier ist die blaue Tür 😄👍





Über die ganze Insel verteilt stehen bunt bemalte Holzbänke … jede ein kleines Unikat. Mal mit Blumen, mal mit maritimen Motiven oder fantasievollen Figuren verziert, laden sie immer wieder zu einer kurzen Verschnaufpause ein.



ein echtes dänisches Landgasthof-Original
Nur wenige Schritte entfernt liegt der Højriisgaard mit seiner kleinen ‘Mikrobageri’ und einem Café in einem urwüchsigen, verwilderten Garten.
Genau der richtige Ort für eine Pause.
Hier freuen wir uns auf einen tollen frisch gebrühten Kaffee, ein Stückchen Kuchen und natürlich das frisch gebackene Surdejsbrød … dänisches Sauerteigbrot vom Feinsten.
Total lecker!




















… der kleine Märchenpfad in Nørreby
Zwischen uralten Bäumen, Hecken und verwinkelten Gassen verstecken sich Trolle und andere Märchenfiguren.








Und das Schönste: Wir waren mit unseren Fahrrädern fast ganz allein auf der Insel unterwegs. Kein Verkehr, kaum Menschen … nur Natur und ganz viel Ruhe.
Femø pur: entschleunigt, hyggelig und herrlich ruhig!