Die außergewöhnliche Natur und die fantastische Aussicht auf dem höchsten Punkt der Insel lassen wir uns nicht entgehen.


Die Insel Hanö besteht aus einem kleinen 60m hohen Granitberg. Auf der höchsten Felsplatte Hanös scheint das Licht des 16 Meter hohen Leuchtturms vierzig Kilometer übers Meer. Steht man am Leuchtturm meint man, den ganzen Horizont zu besitzen.
Laut einer Drachensage legte ein Drache mit nur zwei Flügelschlägen jede Nacht die zwanzig Kilometer zwischen Tärnö nach Hanö zurück. Als das Leuchtfeuer auf Hanö zum ersten Mal angezündet wurde, blendete dies den Drachen, und er stürzte direkt in die Felswand unterhalb des Leuchtfeuers. Den Abdruck des Drachens gibt es heute noch zu sehen.
… Beschwerliche Wege durchs felsige Gelände …

Der englische Friedhof ist ein Stück Geschichte aus der Zeit der Napoleonischen Kriege (1810-1812), als Hanö als englische Flottenbasis diente.

Auf der Nordseite der Insel erstreckt sich ein merkwürdiges Steinriff direkt ins Meer – es heißt „Bönsäcken“ und besteht aus Millionen vom Wasser geschliffenen Steinen.

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