Geschützt vor starken Böen und Wellenschlag verbachten wir hier in Stege nun schon unsere 3. Nacht.
Und es folgen wohl noch weitere, bis wir ein kleines Zeitfenster zum Ortswechsel nutzen können.
Bis dahin machen wir die Umgebung unsicher auf unseren zwei mal zwei Rädern.


“Zuuuu windig zum Bootfahren, Radeln müsste passen”
Heute möchten wir uns den Hafen von Klintholm anschauen, den es bei der Oktober-Sturmflut regelrecht zerlegt hat.

Unterwegs lustige Fotomotive:



Hej an unsere Afrikaner Jutta, Jutta, Ottmar und Uli: Auch hier in Dänemark gibt’s die Dickhäuter so mitten aus dem Nix 🤣.
Biken auf wenig befahrenen Nebenstraßen in einer wunderschönen grünen Landschaft.

immer rauf und runter



schnell weiter

Heute “LUKKET”
So gerne hätten wir den als “lebhaften Lebensmittelmarkt mit leckerem Streetfood, kühlen Cocktails und cooler Musik” mal live erlebt. Irgendwann wird’s mal klappen.


Ein neuer Schwimmsteg
Der durch die Sturmflut zerlegte Steg wurde durch einen Schwimmsteg ersetzt, ist jedoch noch nicht nutzbar. Kein Strom, kein Wasser und das Wichtigste: Noch keine Klampen!




stürmische See vor dem Hafen




Im einzig geöffeten Restaurant in Klintholm

“Des hammer uns verdient”