KOPENHAGEN AUF EIGENEM KIEL

Wie schon in Berlin und Hamburg erleben wir heute auch Kopenhagen vom Wasser aus.

Früh morgens (7:45 Uhr) starten wir in Dragør bei herrlich sonnigem Wetter.

Die Besonderheiten bei der Navigation in die City von Kopenhagen hat uns ein dänischer Motorbootfahrer am Abend zuvor ausführlich erklärt.

An der Nordzufahrt des Ydre Nordhavn wird in den kommenden Jahrzehnten eine neue Halbinsel – Lynetteholmen – entstehen. Eine Schutzmaßnahme gegen die zunehmenenden Sturmfluten aufgrund des Klimawandels.

Für Sportboote ist die alte Verbindung zwischen Öresund und Langelinie dauerhaft gesperrt und es wurde am südlichen Rand eine neues zweites abgetrenntes Fahrwasser eingerichtet.

Die Steuerbordseite ist einlaufend mit grünen Tonnen bezeichnet, die Backbordseite mit den gelben Tonnen der Baustellenbegrenzung. Sowohl see- wie auch binnenseitig wurden zudem Lichtsignalanlagen eingerichtet: Drei rote blitzende Lichter übereinander bedeuten, dass die Passage für die Freizeitschifffahrt vorübergehend verboten ist. 

Es wird also spannend … wir schauen uns das vor Ort an!

Bei hochsommerlichen Temperaturen legen wir Kurs auf die schwedische Insel Ven im Öresund zwischen der dänischen Insel Seeland und dem Festland Schweden.

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