KULTURTAG IN OSLO

Heute stand Kulturprogramm auf dem Plan.

Erst ins MUNCH: ein riesiger, moderner Kunsttempel direkt am Fjord.

Auf 13 Etagen dreht sich alles um den norwegischen Ausnahme-Künstler Edvard Munch.

Natürlich zog uns sofort „Der Schrei“ magisch an, aber auch die vielen anderen düsteren, melancholischen Werke gingen unter die Haut.

Das Museum selbst wirkt wie ein schiefer Riese aus Glas und Aluminium – ganz von oben hat man einen grandiosen Blick über den Oslofjord. 

Den Schrei gibt es in mehreren Variationen.

Blick vom 13. Stockwerk des Munch-Museums:

Die Hochhausreihe liegt im Stadtviertel Bjørvika im Sentrum, dem Osloer Stadtzentrum.

Direkt daneben dann das berühmte 

Oslo Opera House.

Ein architektonisches Meisterwerk aus weißem Marmor und Glas, das aussieht, als würde eine Eisscholle direkt aus dem Fjord auftauchen. Das Beste: Man kann einfach aufs Dach spazieren wie auf einen riesigen Eisberg. Der Ausblick über Hafen, Stadt und Wasser – absolut spektakulär. 

Dazu diese interessante Wolkenformation … wunderschön!

Leider war im Inneren nur das Foyer zu besichtigen.

Danach noch ein Abstecher ins Armed Forces Museum (Verteidigungsmuseum) in der Festung Akershus.

Norwegische Militärgeschichte, alte Uniformen, Waffen und Kanonen in jeglichen Größen 😳 …

von der Wikingerzeit bis zum Zweiten Weltkrieg …

sehr beeindruckend!

Und am Abend dann wieder ein gemütlicher Abend mit unseren Segler-Freunden. Sie sind jetzt ebenfalls in Oslo eingetroffen, juhu!

Die Freude war riesig, Sandra und Volker endlich wiederzusehen … gemeinsam anzustoßen, zu schnacken und zu snacken (natürlich gab’s auch wieder die legendären roten „Nieten“ 🤣 … Alnatura Sticks mit Rote Beete & Merrsalz), dazu wurde jede Menge Seemannsgarn gesponnen.