Heute bleiben wir so lange wie möglich auf der ruhigen, gemütlichen Insel Omø, um dann dem Tipp eines dänischen Seglers zu folgen.

Unser heutiges Ziel auf Empfehlung: Skælskør auf der Südwestseite von Seeland – ganz innen im Skælskør Fjord.



Eine ausgebaggerte Rinne führt uns im Tonnenstrich zum neuen Yachthafen auf der Nordseite des Fjords (SAS Skælskør).

Einfahrt zum Skælskør Fjord
Für 2024 ist es unsere erste „Servierschürzchen-Tour“, d.h. mit geringer Geschwindigkeit in ‚Verdrängerfahrt‘.
Erinnerungen werden wach, als wir früher in Holland in den Kanälen unterwegs waren.


viele Untiefen und Steine zu beiden Seiten

Unser Zielhafen für heute
– Skælskør Amatør- Sejlklub –
Der erste Versuch, im Hafen in eine freie Box zu navigieren, scheitert an wenigen Zentimetern Breite. Dann pfeift der ‚Havnemesteren‘ und lotst uns ins Innere des Hafenbeckens in eine für uns auf den Millimeter maßgeschneiderte Box. Es knarzt zwar gewaltig, aber unsere Allure quetscht sich durch die Holzdalben an einen der besten Plätze im Yachthafen, da ohne Strömung.

Statt einsam und nahezu allein am Steg auf Omø, kuschelt sich hier unsere alte Dame press an ihre dänischen Nachbarn heran. Die Nachbarboote sind jedoch zum Glück nicht bewohnt, also halb so schlimm.
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Mehr Informationen
Bezahlung Cash im Briefumschlag …
wie früher
– untypisch für Dänemark –



Im Skælskør Kanal selbst herrscht große Strömung (bis zu 3kn), die sich alle sechs Stunden mit den Gezeiten ändert. Ein Liegeplatz an der Kade wäre eine schlechte Option für uns gewesen … dann lieber Kuscheln.
Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die Kirche z.B. wurde bereits 1220 zum ersten Mal erwähnt.




Stjerneskjud (Sternschnuppe)
– ein typisch dänisches Gericht –