LIEGEPLATZ MIT LOGENBLICK

Mit unserer Allure geht es heute südwärts über diverse Sunde und Fjorde nach Stenungsund.

Das Wetter zeigt sich dabei von seiner allerbesten Seite: strahlender Sonnenschein, interessante Wolkenformationen am Himmel und Temperaturen, die deutlich über die 20-Grad-Marke klettern, ohne jedoch an die Hitzerekordmarken (> 40°C) in unserer pfälzischen Heimat ranzukommen.

Zum Glück!

So macht das Fjordhüpfen entlang der westschwedischen Küste richtig Spaß.

Die heutige Etappe führt uns erneut auf eine der schönsten Panoramarouten Bohusläns.

Rechts und links ziehen Schäreninseln, rote Sommerhäuser und bewaldete Ufer vorbei, während unsere alte Dame ruhig ihre Bahn durch die geschützten Fjorde zieht.

Unser Tagesziel Stenungsund ist erreicht. Die Einfahrt zur Gästemarina übersehen wir zunächst glatt – vermutlich waren wir noch zu sehr mit dem Panorama beschäftigt. Also noch einmal eine Ehrenrunde gedreht, und beim zweiten Anlauf finden wir dann doch den richtigen Weg in den Hafen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Fjordtour nach Stenungsund
(Zum Anschauen “Video entsperren” anklicken)

Unser Liegeplatz könnte kaum ungewöhnlicher sein: Wir liegen praktisch mitten im riesigen Einkaufszentrum „Stenungstorg“.

Spaziergänger, Einkaufsbummler und Cafébesucher haben beste Sicht auf uns …

und wir wiederum beobachten das bunte Treiben ringsum aus der ersten Reihe.

Rund um den Hafen herrscht mediterranes Flair. Die Promenade ist tagsüber belebt, Menschen sitzen in den Cafés, genießen die Sonne und flanieren entlang des Wassers.

Uns gefällt’s …

und so lassen wir den Nachmittag ganz entspannt mit Blick auf das bunte Treiben am Wasser ausklingen.

Gegen Abend wird es ganz ruhig, nur wenige schlendern über die Hafenanlage …

… bis es plötzlich einen lauten Knall gibt und ein spät eintreffender Segler frontal mit Karacho in die holzverkleidete Kaimauer kracht.

Glück im Unglück … niemand verletzt … und Holz gibt nach.