Was bei den Seglern die „Muttiwellen“ (O-Ton unserer sächsischen Nachbarseglerin) sind, ist bei uns ‚gleitenden‘ Motorbootfahrern der „Muttiwind“  (ab jetzt im ‚allurischen‘ Sprachgebrauch). 

Diesen Wind haben wir heute, und ganz und gar keine Wellen😊.

Also gleiten wir wie auf einem Spiegel und ohne viel Faxen quer über die ‚Faxebucht‚ nach Rødvig auf der Halbinsel Stevns. 

„Ein Träumchen“
wie Lichter zu sagen pflegt
in der ‚Faxebucht‘ schimmert das Wasser türkis-blau😃
unsere neueste Errungenschaft:
Sunshield-AppSCHIESSER Feinripp
fürs iphone, damit sich dieses während der heißen Überfahrt nicht überhitzt😂
da hat der Captain jetzt wohl ein Problem😂
im Rødvig Lystbådehavn
im alten Fischereihafen
und plötzlich schickt uns SITO
seinen Kumpel SIMA zum „Hallo“sagen😥
mein ‚App’er-Captain
sind wir etwa doch schon in Kopenhagen?
(‚STORE MERMAID‘)

am Hafen steht das Wahrzeichen von Rødvig, der weiße Feuersteinofen (Flintofen)

der idyllische Fischerort Rødvig
mit dem großen Hafen

Vor langer Zeit wurde von hier aus Kalk und Feuerstein von der Steilküste verschifft.

Blick auf die bis zu 40 Meter hohe Steilküste ‚Stevns Klint‘

bei brütender Hitze auf dem schönen 20km langen Trampelpfad entlang der Steilküste – nicht mit uns😆

‚7-Steine-Türmchen‘ bringen Glück