Vor sieben Jahren sind wir bereits einmal mit dem Fahrrad zum Kullen geradelt. Heute gibt’s die Neuauflage und wir stellen fest: Manche Touren verlieren einfach nichts von ihrem Reiz.
Die Strecke führt uns vorbei an herrlichen Sandstränden und durch den idyllischen Hafenort Mölle, bevor es hinauf zum Kullaberg geht. Natürlich darf auch ein Abstecher zur Josefinelust nicht fehlen. Von dort geht es die spektakuläre Schlucht hinunter Richtung Meer … ein Weg mit Wurzeln, Felsen und jeder Menge Natur. Damals wie heute ein echtes Highlight.


immer an der Küste entlang

MÖLLE

ganz kleiner Hafen mit viiiiel Trubel






Bronzeskulptur des Fotografen Peter P. Lund …
Die Skulptur ist eine Hommage an die Geschichte der Fotografie in der Region.


Jetzt kommt die Bergetappe: hoch auf die felsige Halbinsel
KULLEN

Blick auf Mölle



Der historische Leuchtturm auf dem Kullaberg ist bis heute in Betrieb.
Mit einer Feuerhöhe von 78,5 Metern über dem Meer ist er der höchstgelegene
Leuchtturm Schwedens
und zählt zu den lichtstärksten Skandinaviens.







… historischer Vorgänger des steinernen Leuchtturms
An einem hohen Eichenholzgerüst hing eine große Eisenkorb-Feuerschale an einer Kette. Diese konnte zum Befüllen und Anzünden heruntergelassen und anschließend wieder hochgezogen werden – ähnlich wie ein Schwenkkran. Darin brannten zunächst Holzscheite, später wurde überwiegend Steinkohle verwendet, weil sie heller, länger und wetterbeständiger brannte.




JOSEFINELUST







