„Plan B“ wie „Binnen“ tritt in Kraft.
Unser ursprünglicher Plan war eigentlich von der schwedischen Küste überzusetzen nach Rødvig, über die Faxe Bugt, den Bøgestrøm, den Ulvsund weiter übers Smålandsfarvandet nach Langeland und dann traditionell nach Fehmarn.
Wie schon so oft haben wir jedoch mittlerweile gelernt, Pläne zu machen, die Freiheit zu besitzen, diese über Bord zu werfen und uns neue Gedanken zu machen, wie‘s weitergeht.
Also alles kein Drama – machen wir das Beste draus: Hafentage in Nykøbing Falster sind angesagt.
Hier werden wir wohl wieder ein bisschen ausharren müssen, denn die Wettervorhersagen sind sich einig, dass in den kommenden Tagen kein Motorbootwetter für uns dabei sein wird.
Verantwortlich sind die drei Tiefs, die uns erneut einen Wetterwirbel aus zu viel Wind aus der falschen Richtung, Regen und Sonne bescheren – alles bunt gemischt.
Neidisch blicken wir immer wieder auf die ersten sechs Wochen unserer ‚Kreuzfahrt‘ (Mai/Juni) zurück und das stabile Skandinavienhoch!
… die Tour durch den geschützten Guldborgsund zwischen den dänischen Inseln Falster und Lolland.
Um 6:30 Uhr starten wir bei herrlich blauem Himmel in Stubbekøbing, denn ab 9 Uhr ist bereits wieder Regen gemeldet.


Im Guldborgsund fühlt man sich in Verdrängerfahrt mehr wie auf einer romantischen Flussfahrt im flachen Fahrwasser.
Schöne grüne Landschaft am nahen Ufer zieht an uns vorbei … auch mal wieder schön!
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die ihr Boot mit mehreren Leinen sichern …
was kommt da in den nächsten Tagen auf uns zu?

ein maritimes Quartier
zum Wohnen und Arbeiten, Ausgehen und Erholen










