Heute wurde es richtig spannend: Neues Terrain für uns und laut Törnführer schwierig anzusteuern – das „Salzhaff „.

Im schmalen Fahrwasser schlängeln wir uns zwischen den hellen Sandbänken hindurch.

Doch die Ansteuerung erweist sich dank unserer modernen Navigationsmittel einfacher als gedacht.

Gemütliches Tuckern im flachen Haff

dank zugelassener Maximalgeschwindigkeit von 8 Knoten, führt dazu,

dass ich mal wieder mein ‚Servierschürzchen‚ rausholen darf.

(Details dazu s. Post vom 17.5.2016 – „Chance genutzt“)

Der Captain genießt seinen „Coffee to sail“ …

und bewundert die Trilliarden von Quallen im Wasser unter uns.

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Salzhaff“ haben wir kurzerhand in „Quallhaff“ umgetauft.
Nach ca. 1,5 Std.
„Aye Aye Captain – Rerik in Sicht“.
Seglerverein „Alt Gaarz

Der Hafen RERIK liegt sehr geschützt im Salzhaff und nur ca. 100 Meter entfernt zum Ostseestrand, der bei dem derzeitigen Hoch über Norddeutschland ganz schön stark frequentiert ist.

Der Hafen selbst ist mal wieder unsere persönliche Ruheinsel.

Gigantischer Panoramablick vom
Schmiedeberg‚ (Slawischer Burgwall)

Backbord: Salzhaff – Steuerbord: Baltic Sea

Seebrücke von Rerik