Mein Navigator hat wieder gute Arbeit geleistet und uns sicher durch den Schärengarten von Blekinge gelotst.
Heutiges Ziel ist die Schärenidylle Tjärö.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDie Einfahrt zur Schäre Tjärö erfolgt über die tief einschneidende Bucht Maren und ist imponierend. Gewaltige Felsblöcke säumen die Einfahrt und auch auf der Schäre liegen Steinblöcke mit riesigen Ausmaßen.

Angenehm überrascht sind wir, als wir den langen Gästesteg mit Heckbojen sehen. Zahlreiche Heckbojen warten darauf, eingefangen zu werden. Und die Skipper, die noch am Steg liegen, sind gerade dabei aufzubrechen. Also freie Liegeplatzauswahl und trotzdem habe ich das schlechteste Anlegemanöver der Saison hingelegt.
Jetzt rächt sich, dass ich in der Winterpause das Lassowerfen sträflich vernachlässigt habe☺️.


Tjärö hat viele verschiedene Liegeplätze am Felsen, am Schwimmsteg oder vor Anker in einer der zahlreichen Buchten. Autos und ständige Bewohner gibt es nicht auf der Insel.
Tjärö ist die größte Schäreninsel im Schärengarten von Karlshamn, aber dennoch so klein, dass man sie zu Fuß in ein paar Stunden umrunden kann.
2/3 der Insel (9 km) haben wir auch gleich erkundet – schäreauf / schäreab -, die Bikes haben wir vorsorglich an Bord zurückgelassen.










Die Natur im Einklang mit der Schärenwelt.

Diese Schäreninsel toppt alles was wir bisher an Inseln gesehen haben.
Die vielfältige Flora und Fauna ist so beeindruckend
… wir sind begeistert …!














