Heute haben wir die Qual der Wahl: in der alten Hansestadt Wismar können wir gleich unter fünf Häfen auswählen. Wir entscheiden uns auf Empfehlung für den ‚Westhafen‘. So sind wir schnell im Zentrum des Geschehens und in der Nähe des Alten Hafens.


– bei Tag und bei Nacht –

Im Alten Hafen kann man den Glanz der Hansezeit nur noch erahnen, die alten Gebäude mussten zum Teil neuen Backsteinbauten weichen. Ein bisschen Hafenromantik ist zum Glück noch übrig geblieben.

Poeler Kogge „Wissemara“ im Vordergrund

dem Wassertor (rechts)


– das Gewölbe –
steht über der Grube (Mühlenbach).
Dieser künstliche Wasserlauf verbindet den Schweriner See mit der Ostsee.

Im Hintergrund der letzte Wehrturm der alten Stadtmauer am Lindengarten.

155 Jahre, bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges, gehörte die Stadt Wismar zu Schweden, daher findet man in der Stadt immer wieder diese Herkulesköpfe mit Barockbemalung. Der Alte Schwede ist das älteste erhaltene Bürgerhaus (1380) in Wismar.


Wasserkunst auf dem Marktplatz vor vielen bunten Giebelhäusern






