Heute hieß es: raus aus dem Boot und rauf auf den Sattel!
Bei knackigen 12 Grad und strahlendem Sonnenschein haben wir uns aufs Fahrrad geschwungen und sind Richtung Nordosten gestrampelt – Ziel: Leuchtturm Fornæs, der östlichste Zipfel von Jütland.


Zuerst ging‘s über eine Weide … dann ein besonders schöner Abschnitt an der weißen Küste entlang.






Um auf dem losem Untergrund aus Kalksteinen zum Schiffswrack zu kommen, wäre festes Schuhwerk von Vorteil gewesen😏 – jo alla!
Der Weg zum Wrack hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn ich habe einen neuen ‚Hühnergott‘ aus Kalkstein entdeckt.

Wer einen Hühnergott findet, dem wird Glück, Schutz vor Unheil und manchmal auch eine Portion Seemannsglück versprochen … also nix wie einpacken und als Glücksbringer für unsere diesjährige Kreuzfahrt mit an Bord nehmen.

Am östlichsten Punkt Jütlands, steht der alte Leuchtturm wie ein Fels in der Brandung. Leider kein Zutritt möglich – die Gebäude am Leuchtturm von Fornæs werden als Ferienhäuser genutzt.

Zurück ging’s durch diese märchenhafte Allee, gesäumt von riesigen leuchtenden Rapsfeldern.
Und dann das verdiente Highlight des Tages:

Fruchtig, köstlich – ratzfatz verputzt 🥰
Und morgen wird wohl unser Traum in Erfüllung gehen: Wir setzen über auf die Insel Anholt.