ÜBER DIE OBERSEEN

Das Wetter ist der alles entscheidende Faktor für einen perfekten Bootsurlaub.

Heute lacht die Sonne wieder, juhu, und für uns gibt es keinen schöneren Ort, als auf unserem Boot über Flüsse, Seen und Kanäle zu kreuzen.

Und davon stehen wieder einige auf unserem Programm – die sogenannten Oberseen der Mecklenburgischen Seenplatte: von der Binnen-Müritz beginnend Kölpinsee, Fleesensee und der Malchower See bis wir die legendäre Drehbrücke in Malchow erreichen.

Ansteuerung Malchow
Warten vor der Drehbrücke
„Der Insulaner“

Die schön restaurierte vom Wasser umgebene Altstadt Malchow liegt zwischen Plauer See und Fleesensee. Auf der einen Seite ist sie über einen Damm erreichbar, auf der anderen Seite über die legendäre Malchower Drehbrücke.

Bei deren Neubau 2013 passierte angeblich der gleiche Konstruktionsfehler (zu geringes Spaltmaß) wie bei der alten Brücke: durch extreme Hitze verzieht sich das Material und die Brücke lässt sich nicht mehr öffnen:) – dumm gelaufen …

Drehbrücke Malchow

Diese verbindet die kleine „Inselstadt“ Malchow mit dem anliegenden Stadthafen und öffnet immer zur vollen Stunde.

Im Stadthafen Malchow dann Hafenkino vom Feinsten mit der Folge, dass wir um 16 Uhr immer noch im Hafen sitzen, um zu aufdringliche Charterboote auf Distanz zu halten:).

Samstag, Sonntag sind immer Übergabetage, an denen die Charterboote bis mittlerweile 15m Länge ‚führerscheinfrei‘ frisch übernommen werden.

Stadthafen mit moderner Würfelhausarchitektur

Unser Liegeplatz ist genial, wir haben freie Sicht auf den Klosterkomplex mit Orgelmuseum am Ostufer des Sees und damit den perfekten Rundumblick.

toller Rundumblick
neugotische Klosteranlage

Die winzige „Inselstadt“ Malchow überrascht uns mit hübschen kleinen Geschäften, Cafes und Restaurants. Für den Geheimtipp unserer netten Bootsnachbarn, einen geräucherten Saibling in der Fischräucherei direkt vor Ort zu kaufen, sind wir sehr dankbar. Hat wunderbar geschmeckt!

im Dornröschenschlaf
geräucherter Saibling, super lecker!