Nicht mehr von Insel zu Insel, sondern von Bucht zu Bucht (Aarhus-Bucht zur Ebeltoft-Bucht), hangeln wir uns immer weiter gen Norden.
Bis zu unserer ersten Peilung, der Leuchtturm ‚Sletterhage Fyr‘ am südlichsten Punkt der Halbinsel Helgenæs, gleiten wir erstaunlich mühelos durch die aufgewühlte See. Die Wellen, von Steuerbord kommend, durchschneidet unsere „Allure“ wie Butter und wir überqueren die Aarhus-Bucht (außer zwei Schnellfähren ist heute Morgen niemand auf dem Wasser unterwegs) bei einem 3-4er Wind aus SO. Mittlerweile können wir recht gut abschätzen, was für uns fahrbar ist und was nicht.
Sobald wir die Halbinsel Helgenæs umrundet haben, schieben uns die Wellen nun von achtern kommend – wesentlich angenehmer – bis in den „Skudehavn Ebeltoft“.
‚Mobiler Friseurservice‘ im Hafen, wenn das der Captain gewusst hätte!
Und wieder geht ein Tag zu Ende mit einem einzigartigen Sonnenuntergangs-Schauspiel.






