Gestern hat das Skandinavienhoch, das uns seit nun 7 Wochen begleitet, einen Tag lang geschwächelt. Es regnete den ganzen Tag über, für die Natur ein Segen – für uns ein Tag zum Faulenzen … auch nicht schlecht.
Wir verlassen heute nach fünf Tagen kurz vor 7 Uhr unseren Bullerbühafen Kristianopel bei stark bewölktem Himmel, noch ehe der Hafen erwacht.
Das wunderbare Blau des Himmels, fast schon eine Selbstverständlichkeit, bleibt heute leider hinter einer dicken grauen Wolkenschicht verborgen.
Der Törn durch den Schärengarten von Karlskrona wird dennoch ein einzigartiges Erlebnis. Die Navigation ist ein Abenteuer, schmale Tonnenstriche, schwarzgelbe Gefahrenzeichen, Steinbaken, Feuertürme und ständige Richtungswechsel der Fahrwasser zwischen den Schären erfordern höchste Aufmerksamkeit.


Unsere erste Schäreninsel nennt sich Stenshamn Utlängan und liegt weit draußen im östlichen Teil des Schärengartens von Karlskrona.
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Mehr InformationenWir machen an der westlichen Außenmole fest und es passiert erneut:
sobald wir festliegen, verlassen die beiden anderen Motorboote den Hafen …

Ein 360 Grad Rundumblick – mit dem Finger zu bewegen

Der Hafen bietet Strom am Steg, jedoch kein Wasser. Das gibt’s nur an Land, ebenfalls fehlen die Sanitärräume, lediglich zwei Trockenklos wie anno dazumal entdecken wir. Alles sehr ursprünglich hier.















