VON DER STADT NACH BULLERBÜ

Größer könnte der Unterschied kaum sein.

An einem verheißungsvollen Morgen verlassen wir nach fünf Übernachtungen die Stadt Kalmar mit dem Ziel Kristianopel, ehemals eine geschichtsträchtige kleine Hafen- und Handelsstadt.

Heute ein kleines Schwedendorf mit traumhafter Kulisse.

Um 1600 ließ der dänische König Christian IV. dort eine Festung errichten zum Schutz vor schwedischen Angriffen.

Der Hafen Kristianopel mit seinen bunten Holzhäusern und farbenfrohen Gärten soll einer der beliebtesten Gästehäfen am südlichen Kalmarsund sein – wir lassen uns überraschen.

Neuer Hafen – Abenteuer – Neues Glück

Angenehme Fahrt bei achterlichem Wind und moderaten Wellen

Und das größte Geschenk heute: wir sind wieder dicht!

Die Leckagearbeiten in Kalmar waren erfolgreich, endlich entfällt das lästige Trockenlegen nach jedem Törn! Wir sind ja so froh, dass das Rätsel um den Wassereintritt während jeder Fahrt gelöst ist.

Wochenlang lag dieses Shirt im Schrank – heute kommt es zum Einsatz 😀
Komisch … nachdem wir eingelaufen sind, verlassen die anderen Skipper den Hafen nach und nach?!?
Nur noch die Heckbojen und wir …
Hoffentlich werden wir kein Kanonenfutter
Kristianopel Gästhamn
Was für ne Kombi
Sommerfeeling in Schweden
Alte Stadtmauer
Der ganze Ort ist ein wie ein großes Freilichtmuseum – bezaubernd –
BULLERBÜ

„Schöne Dinge in Kristianopel“ – für alle, die kein schwedisch können 😉
Bullerbü – wie man sich‘s vorstellt – heile Welt
Häuschen in typischem Schwedenrot, gepflegter Garten, blühende Stauden
Nix für große Geschöpfe …
Viele schöne Dinge in der Butik
Wahre Schmuckstücke
Der Captain und sein Schamfierlappen
Scheuerschutz für unser Dinghi

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