An der Außenseite der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zur Ostsee hin gibt es derzeit keine Häfen. Die Zufahrt zum „Nothafen Darßer Ort“ ist offiziell für Wassersportler gesperrt.
Schon immer haben wir uns gefragt, was ist, wenn wir die weite Überfahrt von Warnemünde bis Hiddensee bzw. Rügen aus irgendeinem Grund unterbrechen müssen? Wie sieht so ein Nothafen aus?
Viel Seemannsgarn wird zu diesem Thema gesponnen. Wir wollen uns heute selbst ein Bild davon machen.
auf dem Weg zur Seebrücke Prerow an der Ostseeküste … ganz schön viel Rummel
Leuchtturm „Darßer Ort„
am ‚wilden‘ Weststrand
Weiter geht’s zum ominösen „Nothafen„:
Laut „Seemannsgarn“ kommt man gar nicht bis zum Hafen – alles Naturschutzgebiet – alles vergammelt und überall rostige Nägel – …
der ehemalige Hafen der ‚DDR-Volksmarine‘
Und so sah’s wirklich dort aus: recht viele Boote liegen im Hafen, zum Teil im ‚Päckchen‘, alle ohne Notfall! Die Steganlagen waren zwar ohne Komfort, aber durchaus akzeptabel.
Einzige Beschränkung: Liegedauer max. 1 Nacht.
Also wieder mal nur „dummes Geschwätz“.
















