ZWISCHENZIEL ERREICHT: KØBENHAVN

Wir können es noch nicht glauben – unser Traum, auf eigenem Kiel in ‚København‘ einzulaufen, ist in Erfüllung gegangen! Dank des lang anhaltenden Hochs über Skandinavien sind die Wetterbedingungen im Öresund stabil und für uns ideal.

im Øresund
die Øresundbrücke verbindet
Kopenhagen mit Malmö
vorbei an einer langen Reihe von Windkrafträdern

Es ist gar nicht so leicht, in der dänischen Hauptstadt einen adäquaten Yachthafen zu finden. Die „Kultmarina“ im ‚Christianshavn Kanal‘ ist bis Mitte August ausgebucht, im ‚Langelinie Havn‘gibt es die komischen Heckbojen und der Anlegekai im ‚Kanal Nyhavn‘ ist uns zu unruhig und zu laut. Mit dem ‚Margretheholm Havn‘ im Norden der Stadt haben wir wohl alles richtig gemacht.

Der ‚Margretheholm Havn‘ liegt vis-a-vis des Amager-Kraftwerks, da fühlt sich der Captain fast ein bisschen heimisch 😉

die Kultmarina:
Christianshavn„-  nicht ohne Reservierung

Von hier aus ist es in der ‚Weltstadt für Radfahrer‘ mit einem tollen Radwegekonzept eine Leichtigkeit, mit den Bikes die Sehenswürdigkeiten der Stadt abzugrasen.

z.B. den ‚Weltkongress der Weihnachtsmänner‘😲,
 in deren Stiefeln möchte man bei knapp 30 Grad nicht stecken!

Den Lille Havfrue

die meistfotografierte Attraktion Kopenhagens

Ein ‚Muss‘: Wachwechsel am Schloss Amalienborg, aber nur die kleine Zeremonie – Königin Margrethe II. ist wohl nicht vor Ort, sondern mit der königlichen Yacht „Dannebrog“ in ihrer Sommerresidenz Sønderborg

Frederikskirche
Nyhavn

mit herrlich bunten Fassaden und alten Schonern im Kanal

ein bisschen wie in Amsterdam:
die ‚längste Theke‘ der Stadt

„Freistadt Christiania“

Kopenhagens Spielplatz für Hippies und Aussteiger
Kopenhagens ‚Hippie-Yachthafen