Still ruht der Oslofjord, als wir unseren idyllischen Hafen in Oscarsborg festning verlassen. Ziel des Tages: der Kanal von Moss.


Die Strecke führt uns erneut vorbei an all den typischen norwegischen Sommerhäuschen, kleinen Bootsanlegern und roten Holzhäusern direkt am Wasser. Irgendwie verrückt, wie schnell sich das Auge an diese Bilder gewöhnt. Vor ein paar Tagen noch ständig „Ahhh!“ und „Ohhh, guck mal da!“. Mittlerweile cruisen wir fast schon ganz entspannt durch diese Postkartenkulisse, als wäre das völlig normal.




Klotzartige“ Ferienhäuser bei Storsand, zurecht äußerst umstritten bei den Norwegern!

Unser Zielhafen liegt diesmal ausgesprochen praktisch und unser Liegeplatz gegenüber des alten Zollhauses direkt am REMA 1000 – Supermarkt … besser kann‘s für uns Bootsfahrer eigentlich kaum kommen.
Der Gästehafen von Moss befindet sich im Kanal auf beiden Seiten der Kanalbrücke, die die Insel Jeløya mit dem Festland verbindet. Bereits auf der Fahrt nach Oslo sind wir unter dieser Brücke durchgefahren und haben den Hafen als interessant abgespeichert.




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in einem alten Industriegebäude (1870)







(Lachende Kunst)




Jetzt bleibt nur noch die spannende Frage: Funktioniert die defekte Klappbrücke in Tønsberg inzwischen wieder?
Mit drei Metern Höhe wäre die Passage für uns sonst nicht möglich. Und das wäre wirklich sehr schade, denn genau diese Route wollten wir unbedingt fahren.
Und leider funktioniert die Klappbrücke immer noch nicht. Also muss für morgen kurzerhand Plan B herhalten.