Ein unscheinbares Holzschild weist uns den Weg:
Anfang der 1990er-Jahre zog das Ehepaar Ossler auf die Insel Ven, um sich einen Traum zu verwirklichen: Durum-Hartweizen auf Ven anzubauen. Britta Ossler arbeitete vorher zeitweise in Deutschland und sammelte dort Erfahrungen im BĂ€ckerei- und Lebensmittelhandwerk .
Heute ist âHven Durumâ eine Institution auf der Insel und ein ĂŒber Ven hinaus bekannte kleine SpezialitĂ€ten-BĂ€ckerei auf der Insel Ven, in der die mittlerweile 83-JĂ€hrige das nördlichste Durum (Hartweizen) Europas anbaut, selbst mahlt und zu regionalen Backwaren verarbeitet.
Inzwischen helfen ihre Enkel in der Backstube mit und fĂŒhren die Familientradition fort.



Backkunst mit Leidenschaft
Und was sollen wir sagen? So leckere Backwaren gab es bei uns an Bord schon lange nicht mehr, jeder Bissen schmeckt nach echter Handwerkskunst und den besten Zutaten der Insel đ.
Eine weitere Institution auf Ven ist âVens VĂ„ffelmakeriâ oben auf dem HĂŒgel direkt an der alten Kirche Sankt Ibbs Gamla Kyrka.
Schon von Weitem zieht der Duft frisch gebackener Waffeln die Besucher an. Gebacken wird nach einem alten Familienrezept der GroĂmutter – auĂen herrlich knusprig, innen wunderbar locker. Serviert werden die Waffeln mit frischen Beeren, Eis, Sahne oder anderen saisonalen Zutaten aus der Region.

An diesem kleinen Waffelstand kommt auf Ven kaum jemand vorbei âŠ
auch wir nicht!

So schmeckt schwedischer Sommer đ âŠ
Noch eine Institution auf Ven âŠ
vis-Ă -vis von unserem Bug:
Direkt am Hafen von Kyrkbacken
wird seit ĂŒber 40 Jahren
Fisch im eigenen RĂ€ucherofen veredelt.


NatĂŒrlich konnten wir auch hier nicht widerstehen.
Abendessen an Bord ⊠Blick auf den Hafen und dazu ein StĂŒck warm gerĂ€ucherter Lachs đđđ.
An unserem letzten Tag auf der malerischen Insel Ven gingâs uns auch kulinarisch richtig gut!

Hafen-SchnappschĂŒsse
